Angelika Express


Wie ihr wisst gibt es ja den Plan das kommende Angelika Express Album nach einem Shareholder Prinzip zu finanzieren bei dem sich jeder Freund der Band beteiligen kann. Fans und Investoren ermöglichen also durch ihre Beteiligung die Veröffentlichung und werden am Gewinn erklecklich beteiligt. Die Kosten werden ähnlich wie bei einer Aktie in viele, gleiche Anteile aufgesplittet die man käuflich erwerben kann.

Mit den Leuten von Smarten-Up erarbeite ich gerade eine detailierte Kalkulation für diese Aktion die in den nächsten Tagen am Start sein wird.

Eine Frage die uns viel Kopfzerbrechen bereitet: Was ist der ideale Preis für eine “Angelika Aktie”? Was würdet ihr investieren wollen/können um mitzumachen? ACHTUNG! Wenn du dir schon mal unverbindlich Anteile sichern willst schreibe bitte eine email an aktie(ät)angelika-express(punkt)de.


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  1. Nadini sagt:

    50 Euro finde ich auch ganz gut. Das kann sich fast jeder leisten und wer mehr Angelika will kann ja einfach einen zweiten Anteil kaufen. 120 Euro, wie du anfangs geplant hattest, finde ich gerade noch vertretbar.

  2. [...] Großartige Idee, auch wenn sie geklaut ist: [...]

  3. Fabian sagt:

    Finds toll, dass es AE wieder gibt. Würde mich bei ca. 50 € aber auch beteiligen, obwohl ich nie Hardcorefan ware. Aber dieses Konzept überzeugt einfach so, dass ich alleine wegen der Idee dabei sein würde.

  4. [...] Posted on July 29, 2008 by Hendrik Schmandt Angelika Express is an indie rock band hailing from Cologne and they will produce a record – if you let them. They [...]

  5. Showbiz&AG sagt:

    [...] habe heute im Radio von Angelika Express gehört, die ihr neues Album nach dem Shareholder-Prinzip finanzieren wollen. Sie haben das von einer anderen Band abgeschaut, die Idee klingt auch richtig [...]

  6. Tante Angelika sagt:

    @ Friedel: Wir würden einfach gerne wissen wieviel ihr, die potentiellen Shareholder, gewillt wärt für einen Anteil zu investieren. Wir müssen ja mit irgendwelchen Richtwerten planen. Was wofür investiert wird und wie die Gewinnbeteiligung aussieht wird in Kürze enthüllt.

  7. [...] die Planung für das kommende Angelika Album auf Hochtouren welches bekanntlich nach einem Shareholder Prinzip finanziert werden soll. Auch kein Pappenstil, immerhin betreten wir Neuland und ganz viele Details [...]

  8. Tante Angelika sagt:
  9. Carol sagt:

    Ich persönlich finde 50 eus zu viel – und würde es mir nicht leisten – einfach weil ich auch noch andere Bands gut finde, bei denen ich dann sparen müßte, die das Geld aber vielleicht auch brauchen – z.B. wenn man zu lokalen weniger bekannten Bands auf Konzerte geht und dann noch das Album mitnimmt…
    es könnten sich doch auch mehrere Shareholder zusammentun, die dann das Album eben als Album rausbringen – von mir aus auch nur über Homepagevertrieb – obwohl mein lokaler Plattendealer auch seine Miete zahlen kann, wenn er am Album mitverdient
    Sprich, wenn das alle so machen würden, dann gäbs keine kleinen Plattenläden mehr – die sind aber ein wichtiger Teil der Musikkultur

  10. Kluthi sagt:

    soll das album denn nach diesem prinzip nicht auch verkauft werden

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