Wer unser wunderschönes Album “Die dunkle Seite der Macht” wirklich partout nicht käuflich erwerben möchte, sondern nach einer weiteren bequemen, weitgehend ungefährlichen und insgesamt kostenfreien Variante dürstet, sich unseren Shit für lau zu verinnerlichen, dem sei nun erneut geholfen.
Alle 13 Songs des Albums sind nun via YouTube verfügbar, schön der Reihe nach in eine Playlist gebettet. Per embed-code könnt ihr die Playlist gerne in eure Webseiten einbauen, um eure Besucher zu erfreuen (oder zu befremden). Weitere Angelika-Alben werden wohl folgen.
Übrigens eine schöne Maßnahme um unseren etwas verrotteten YouTube-Kanal mal etwas aufzufrischen. Immerhin haben uns dort fast 1500 Leute abonniert, wie ich gerade mit Erstaunen registriere.
Wer keine Lust auf YouTube hat, kann jede Menge unserer Musik hier streamen (und als Download erwerben). CDs gibts hier (oder z.B. bei Amazon).
Ich glaube, das wird noch ein äußerst spannendes Videoprojekt!
Die Aktion wird bestimmt noch so ca. 2-3 Wochen laufen, Du hast also noch genug Zeit deinen persönlichen Beitrag zu unserem nächsten, offiziellen Musikvideo zu posten.
Übrigens: Wer gerne mitmachen mitmachen möchte, aber keinen YouTube Account hat oder anlegen will, der soll sich einfach mal bei uns melden – wir baldowern dann schon irgendwas aus…
Unser geschätzter Manager Frank ist ein hochkompetenter und unfassbar fleißiger Mann, er bemustert gerade im Schweisse seines Angesichts flächendeckend die hartleibige deutsche Radiolandschaft mit unserem Gassenhauer “Dich gibts nicht”.
Wenn ihr ihn bei seiner unmenschlich harten Arbeit unter die Arme greifen wollt, könnt ihr das am besten mit dem wunderbar altmodischen Ritual des Hörerwunsches machen, einer Sache die in Zeiten totaler Verfügbarkeit von Musik durch Streams und Downloads in Vergessenheit geraten ist.
Zur Feier des Tages hier noch mal das Video zu “Dich gibts nicht”, wir finden es übrigens noch immer erstaunlich, wie verdammt geschmeidig der Clip geworden ist. Anscheinend sind wir nicht die einzigen: Es ist mittlerweile sogar jemand vom 2. internationalen Jugendkurzfilmfestival Berlin vorstellig geworden, die würden das Werk gerne in ihrem Programm haben. Weil’s so schön ist, hier also nun nochmal unser “Jugendkurzfilm”…
Die nächste roughe Songidee, heute aus einem Wohnzimmer irgendwo in Zeit und Raum. Aufgrund einer Budgeterhöhung konnte dieses Mal, zur Unterstützung der fantasmagorischen Atmosphäre, sogar ein echtes Hallgerät eingesetzt werden.
wir fragen uns ständig was das hier soll
die gegenwart ist nicht so toll
schnell zurück und zwar ganz weit
zurück in die vergangenheit
wir schalten die maschine an
beamen uns zurück und dann
entkommen wir der wirklichkeit
flucht in die vergangenheit
was mal war wird wieder wahr
warn wir nicht ein super paar
baby komm wir spulen uns zurück
schmeiss die zeitmaschine an
damit ich dich wieder fühlen kann
komm in die vergangenheit
tanzen wir im moonwalk durch die zeit
weisst du noch wie heiss es war
körperlich unglaublich nah
bist du jetzt ein kalter stern
wie fernsehn bist du furchtbar fern
deine hand auf meiner stirn
jagt das fieber aus hirn
hirnverbrannte wirklichkeit
verrückt in die vergangenheit